An der Elbe

Dieses Wochenende bin ich mit meinen Eltern nach Hamburg gefahren, um einfach mal „spazieren“ zu gehen. Eigentlich sind wir hingefahren, weil meine Merlin-Premium Karte abzuholen ,da ich mit meinem „best buddy“ Mario nach DĂ€nemark fahre. Meine Eltern waren aber noch der Meinung, dass wir, wenn wir schon da sind, auch ein bisschen spazieren gehen können. Also bin ich, lieb wie ich bin, natĂŒrlich mitgekommen. Wir nahmen dann die FĂ€hre von Finkenwerder nach LandungsbrĂŒcken  holten die Karte ab und gingen spazieren. Wir, so glaube ich haben uns ein wenig verlaufen gehabt und waren in einem der „besser Betuchten“ Teile Hamburgs, und da mitten drin,  schwamm ein Hausboot. Wir alle hatten hunger, und da groß drĂŒber stand „Restaurant“ gingen wir natĂŒrlich rein. 

Drinnen im wackeligen Boot nahmen wir uns einen Tisch und sofort kam eine Kellnerin angeschossen mit drei Klemmbrettern den MenĂŒs. Die Auswahl war ĂŒberschaulich. Es gab drei verschiedene „Hauptspeisen“, eigentlich waren es nur gut dick belegte Brote. Dann gab es vier Kuchen und viele diverse GetrĂ€nke. Meine Mutter bestellte sich eine von den „Hauptspeisen“. Sie bekam wirklich gut aussehende Brote und ein Wasser, das sie sich bestellt hatte. Mein Vater, hatte eben, genau wie ich, schon ein Fischbrötchen verdrĂŒckt, deswegen bestellten wir beide uns Kuchen. Er nahm den „Kuchen des Tages“ einen Browniekuchen und dazu einen Speziellen Kaffee, was daran so „speziell“ sein sollte wusste ich nicht, denn er war genauso grausam wie der restliche Kaffee auf diesem Planeten.  Ich bestellte mir den Rolling Cheesecake, was nicht mehr als ein KĂ€sekuchen mit KaramellfĂŒllung war. Dazu bestellte ich mir eine fritz-kola . Als dann unser Essen kam waren wir geschockt. Es sah einfach genial aus. Das Brot/Die Stulle meiner Mutter war reichlich belegt, der Brownie von meinem Vater war richtig schokoladig, und mein KĂ€sekuchen war unschlagbar. Es hat uns allen wunderbar geschmeckt und wir gingen dann gesĂ€ttigt, noch zur Elbphilharmonie  und haben uns ein wenig umgeschaut. Dann, sprint zur FĂ€hre, die gerade ablegen wollte, aber uns noch freundlicherweise mitnahm. Da diese FĂ€hre nur eine Station fĂ€hrt, stiegen wir dann wieder in LandungsbrĂŒcken aus. Dort warteten wir, und warteten und warteten. Dabei entstand ĂŒbrigens auch dieses Bild. Dann irgendwann nach  10 min warten, wusste ich, dass wir entweder falsch sind, oder eine FĂ€hre untergegangen sein musste. Es stellte sich heraus,dass wir falsch waren. Wir saßen nĂ€mlich an der Haltestelle, an de die FĂ€hren ankamen, aber nicht an der die Abfuhren. Das wussten wir zu dem Zeitpunkt natĂŒrlich nicht und fragten also einen Polizisten der gerade zufĂ€llig an der Haltestelle herumirrte. Er gab uns die gute Info und wir gingen dann, zur nĂ€chsten Haltestelle an der auch schon die FĂ€hre wartete.

Die fahrt nach hause war eher unspannend und es ist nichts passiert, außer des Weltuntergangs…  aber dazu nichts. Hehe rofl

Veröffentlicht von

olischn3

đŸ‡©đŸ‡ȘGermany đŸ‘±đŸŒ15 years đŸ“·Hobby-photographer

Ein Gedanke zu „An der Elbe“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.